Auswertungen

Prüfung der örtlichen Zuständigkeit über das Einwohnermeldeamt

Der wichtigste Grundsatz für Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung ist bekanntermaßen die Prüfung der eigenen (örtlichen) Zuständigkeit, die sich in der Regel am Wohnsitz eines oder mehrerer Fallbeteiligter orientiert.

Vor allem im Bereich WIHI können Wegzüge des maßgeblichen Elternteils längere Zeit unbemerkt bleiben, wenn sich die jeweiligen Personen nicht von selbst bei der Verwaltung melden. Gerade im Zusammenhang mit der drohenden Verfristung von Kostenerstattungsansprüchen bietet es sich daher an, mindestens einmal jährlich bei den Einwohnermeldeämtern des eigenen Zuständigkeitsbereichs anzufragen, ob die maßgeblichen Personen dort noch so gemeldet sind, wie es die Adressdaten in PROSOZ 14plus anzeigen.

Um nicht mit Einzelanfragen für jeden einzelnen Vorgang die Einwohnermeldestellen zu belasten, ist eine Sammelliste der maßgeblichen Adressen, die die Meldeämter prüfen und in der sie evtl. Wegzüge eintragen, effektiver. Mit diesem SQL-Script, lässt sich eine Adressliste erzeugen, die man - ggf. nach Postleitzahlen getrennt - an die Meldeämter verschicken kann.

Wichtig:

Das Script ist in der Zeile "where br.bsg = 3" auf das Sachgebiet WIHI voreingestellt. Natürlich können Sie hier auch eine andere Sachgebietsnummer (z.B. 1 für BPV oder 2 für UVG)  eintragen.

Tragen Sie im WHERE-Bereich des Scripts außerdem die für Ihren Bereich maßgeblichen Postleitzahlen als auch die zu berücksichtigenden Beteiligtenarten ein, die Sie in die Liste aufnehmen wollen. Voreingestellt sind "Mutter" und "Vater". Achten Sie auf die korrekte Schreibweise dieser Filter (Muster siehe Script).

 

Download für MS SQL Server

 

Download für ORACLE

 

Hinweise

Bitte beachten Sie die Hinweise zu SQL und MIS und die Grundsätze für die Nutzung von Auswertungen.

 

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